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Firmenportrait




Horst Kuntsche
Horst Kuntsche



Burkhard Kuntsche
Burkhard Kuntsche



Erstes Lager
erstes Lager

Anfangs Werkzeug aufs Rad geschnallt

Es waren nicht gerade rosige "Gründerjahre", in denen Rosemarie Kuntsche ihren Mann überredete, sich als Heizungsinstallateur selbstständig zu machen.
Horst Kuntsche, der inzwischen leider verstorben ist, galt als zuverlässiger Meister seines Fachs.

Die Firma Kuntsche Heizungsbau wurde am 1. Juli 1961 gegründet. Am Anfang wurde das Werkzeug einfach aufs Fahrrad geschnallt, später hatte man einen kleinen Wagen, mit dem auch das geliehene Schweißgerät transportiert werden konnte. Mehrere Jahre arbeiteten Horst und Rosi Kuntsche die Aufträge allein ab. Rosi lernte Gewinde drehen und schweißen. Später hatte die Firma bis zu vier Angestellte und betreute viele größere Objekte im Altkreis Templin.

Horst Kuntsches "rechte Hand" war 20 Jahre lang der Geselle Rudolf Laack, Rosi Kuntsches Neffe. Er erinnerte sich, wie man im Bekleidungswerk die erste Deckenstrahlplattenheizung im Altkreis Templin installierte und das er und seine Kollegen wie fieberhaft arbeiteten, als an einem Tag beide Kessel im Krankenhaus ausgefallen waren. Da lag ein Patient im OP auf dem Tisch und die OP sollte noch Stunden gehen. Ärzte und Schwestern waren den Heizungsbauern sehr dankbar für die schnelle Hilfe.

 

Junger Chef macht weiter

Der heutige Firmenchef, Burkhard Kuntsche, war dreieinhalb Jahre alt, als seine Eltern den nunmehr über 50 Jahre alten Betrieb für Heizungs- und Sanitärtechnik gründeten. 1974 begann er als ältester Sohn dort seine Lehre und nahm danach ein Ingenieurstudium Fachrichtung Heizung, Lüftung und Sanitärtechnik auf. Sein Betriebspraktikum war noch gar nicht beendet, da musste Burkhard Hals über Kopf die Firma übernehmen. Das war 1985. Der junge Chef fühlte sich mit 27 Jahren zwar ins kalte Wasser geworfen, fuchste sich jedoch rasch ein. Vaters Tugenden, wie Pünktlichkeit, Genauigkeit und Fleiß fanden ihre Fortsetzung.

Nach der Wiedervereinigung war genügend modernes Material vorhanden, mit dem sich das technische "Know how" umsetzen ließ. Man profitierte vom Bauboom. Die Mitarbeiterzahl der Firma wuchs.

Zurzeit haben sieben Leute Arbeit in der Templiner Firma, darunter auch zwei Servicetechniker, hoch qualifizierte Spezialisten, doch am längsten ist Peter Weber unter Vertrag. Er begann schon 1979, das Installateur-Handwerk bei Vater Horst Kuntsche zu lernen. Viele Lehrlinge bildete der Betrieb in den vergangenen 50 Jahren aus. Einige von ihnen wurden als Gesellen in den Betrieb übernommen.
 

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